Über uns
Grenzen Angehörigenpflege – was Sie realistisch leisten können
Viele Angehörige kommen an einen Punkt, an dem sie sich fragen:
„Wie lange schaffe ich das noch – und wo sind eigentlich meine Grenzen?“
Am Anfang fühlt sich vieles selbstverständlich an. Man hilft gern. Man wächst hinein. Doch mit der Zeit wird die Unterstützung oft umfangreicher, körperlich anstrengender oder emotional belastend. Gleichzeitig entsteht der Druck, „es richtig zu machen“.
Gerade beim Thema Grenzen Angehörigenpflege entsteht viel Unsicherheit.
Was darf ich abgeben? Wo sollte ich Unterstützung holen? Und woran erkenne ich, dass ich zu viel übernehme?
Warum wir
Einordnung des Themas
Hier verschwimmen die Grenzen.
Was früher „Hilfe im Alltag“ war, wird schrittweise zu Pflege.
In der Schweiz ist diese Unterscheidung wichtig – auch im Austausch mit Spitex, Hausarzt oder Gemeinde. Denn nicht alles, was Angehörige leisten, ersetzt professionelle Pflege. Und nicht alles muss von Ihnen übernommen werden.
Unterstützung für Angehörige
Im Pflegealltag entstehen oft viele Fragen gleichzeitig. Was gehört noch zu Ihrer Aufgabe – und was nicht mehr? Unterstützung kann helfen, Abläufe zu klären und einzelne Aufgaben bewusst zu verteilen, damit Sie nicht alles allein tragen müssen.
Individuelle Betreuung zu Hause
Jede Pflegesituation ist anders. Was für eine Familie passt, kann für eine andere zu viel oder zu wenig sein. Deshalb ist es wichtig, gemeinsam zu klären, welche Form der Betreuung im Alltag tatsächlich entlastet – und wo Anpassungen sinnvoll sind.
Wo Sie uns finden
Müllackerstrasse 10, 8152 Glattbrugg
Fragen zur Betreuung?
info@angehörigenpflege-schweiz.ch
Beratung & Terminvereinbarung
0848 000 222
Beratung & Betreuung anfragen
Unsere Leistungen
Unterstützung für Angehörige – individuell & zuverlässig
Über 10.000 strukturierte Betreuungslösungen umgesetzt
4.9
„Die Unterstützung im Alltag hat für unsere Familie einen grossen Unterschied gemacht. Meine Mutter kann weiterhin zu Hause leben und wird liebevoll betreut. Besonders schätzen wir die Zuverlässigkeit und den respektvollen Umgang. Man merkt, dass hier wirklich mit Herz gearbeitet wird.“
Monika Frei
„Wir waren anfangs unsicher, wie wir die Pflege meines Vaters organisieren sollen. Das Team hat uns von Anfang an sehr gut beraten und begleitet. Die Betreuung ist professionell, freundlich und individuell angepasst. Für uns als Angehörige ist das eine enorme Entlastung.“
Patrick Huber
„Die Betreuung meiner Grossmutter läuft seit Monaten sehr zuverlässig. Die Mitarbeitenden sind einfühlsam und gehen auf ihre Bedürfnisse ein. Es ist beruhigend zu wissen, dass sie gut betreut ist und wir jederzeit jemanden erreichen können.“
Laura Meier
„Die Unterstützung im Alltag hat für unsere Familie einen grossen Unterschied gemacht. Meine Mutter kann weiterhin zu Hause leben und wird liebevoll betreut. Besonders schätzen wir die Zuverlässigkeit und den respektvollen Umgang. Man merkt, dass hier wirklich mit Herz gearbeitet wird.“
Monika Frei
„Wir waren anfangs unsicher, wie wir die Pflege meines Vaters organisieren sollen. Das Team hat uns von Anfang an sehr gut beraten und begleitet. Die Betreuung ist professionell, freundlich und individuell angepasst. Für uns als Angehörige ist das eine enorme Entlastung.“
Patrick Huber
„Die Betreuung meiner Grossmutter läuft seit Monaten sehr zuverlässig. Die Mitarbeitenden sind einfühlsam und gehen auf ihre Bedürfnisse ein. Es ist beruhigend zu wissen, dass sie gut betreut ist und wir jederzeit jemanden erreichen können.“
Laura Meier
Häufige Fragen
Die Grenzen der Angehörigenpflege verstehen
Die Pflege eines Angehörigen ist eine wertvolle, aber auch anspruchsvolle Aufgabe. Es ist wichtig zu erkennen, wann Unterstützung notwendig wird, um die eigene Gesundheit zu schützen und eine sichere Betreuung zu gewährleisten. Wir helfen Ihnen, diese Grenzen frühzeitig zu erkennen und passende Lösungen zu finden.
Muss ich als Angehörige Person alles selbst übernehmen?
Nein. Sie entscheiden, was Sie leisten können und möchten. Unterstützung einzubeziehen ist Teil einer verantwortungsvollen Pflege.
Ab wann sollte ich Spitex einbeziehen?
Oft früher, als man denkt. Bereits bei ersten Unsicherheiten kann ein Gespräch hilfreich sein.
Was, wenn sich die pflegebedürftige Person gegen Hilfe wehrt?
Das kommt häufig vor. Hier hilft es, gemeinsam Lösungen zu suchen und auch kleine Schritte zuzulassen.
Wie erkenne ich, dass ich überlastet bin?
Meist zeigt sich das durch Erschöpfung, Rückzug oder körperliche Beschwerden.
Darf ich auch sagen, dass ich etwas nicht kann?
Ja. Das ist wichtig – für Sie und für die Qualität der Betreuung.
Was passiert, wenn ich Aufgaben abgebe?
Oft entsteht Entlastung. Gleichzeitig kann es Zeit brauchen, sich an neue Abläufe zu gewöhnen.



